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	<title>nitzsche.info/</title>
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	<description>Blog von Stefan Nitzsche – Webdesign, Webentwicklung und Beratung</description>
	<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 23:28:35 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Web 2.0 Expo – Bloggertreffen, Eventballungsgebiet und Zwitscherei</title>
		<link>http://blog.nitzsche.info/2008/10/web-20-expo-bloggertreffen-eventballungsgebiet-und-zwitscherei/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 21:49:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Aspekte möchte ich noch zur diesjährigen Web 2.0 Expo Europe in Berlin hervorheben. Zum einen ist es das interessante Blogger Outreach Programme, das unter anderem von Nicole Simon betreut wird – vielen Dank dafür. Durch dieses Programm kommen eine Menge internationaler Blogger zusammen, um über die Web 2.0 Expo Europe zu bloggen – ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Aspekte möchte ich noch zur diesjährigen <a href="http://en.oreilly.com/webexberlin2008/" title="Extern: Web 2.0 Expo Europe">Web 2.0 Expo Europe</a> in Berlin hervorheben. Zum einen ist es das interessante <a href="http://strange.corante.com/2008/09/02/blogging-web-20-expo-europe" title="Extern: Blogger Outreach Programme">Blogger Outreach Programme</a>, das unter anderem von <a href="http://crueltobekind.org/" title="Extern: Nicole Simon">Nicole Simon</a> betreut wird – vielen Dank dafür. Durch dieses Programm kommen eine Menge internationaler Blogger zusammen, um über die Web 2.0 Expo Europe zu bloggen – ich hoffe sehr, das man im Rahmen der Veranstaltung eine geordnete Möglichkeit hat, sich kennenzulernen.</p>
<p>Abseits der Web 2.0 Expo Berlin gibt es noch eine Menge Veranstaltungen, die es fast für sich schon Wert sind, ein paar Tage in der deutschen Hauptstadt zu verbringen:</p>
<ul>
<li><a href="http://barcampberlin3.org" title="Extern: International BarCamp Berlin 3">International BarCamp Berlin 3</a></li>
<li><a href="http://www.new.facebook.com/event.php?eid=34837528048" title="Extern: Facebook Developer Garage">Facebook Developer Garage</a></li>
<li><a href="http://ignite.oreilly.com/2007/10/berlin.html" title="Extern: Ignite Berlin">Ignite Berlin</a></li>
<li>Techcrunch UK meetup</li>
<li><a href="http://girlgeekdinner.de/entry/32/girl_geek_dinner_berlin_oct_20" title="Extern: Girl Geek Dinner">Girl Geek Dinner</a></li>
<li><a href="http://pl0gbar.mixxt.de/networks/events/show_event.1735" title="Extern: pl0gbar Berlin #15">pl0gbar Berlin #15</a></li>
<li><a href="http://www.adc.de/servlet/PB/menu/1014101/index.html" title="Extern: 1. ADC BRANDS AND IDEAS CONGRESS 2008">1. ADC BRANDS AND IDEAS CONGRESS 2008</a></li>
</ul>
<p>Weitere Events finden sich auf der Seite der <a href="http://berlinwebweek.de/" title="Extern: Berlin Web Week">Berlin Web Week</a>.</p>
<h2>Live-Zwitscherei</h2>
<p>Vorausgesetzt, es gibt genug Steckdosen für den unstillbaren Durst meines iPhone 3G, werde ich dieses Jahr von der Web 2.0 Expo Europe live <a href="http://twitter.com/stn1978" title="Extern: Stefan Nitzsche bei Twitter">twittern</a>.</p>
<h2>Berichte</h2>
<p>Dieses Jahr wird es hier in meinem Blog zeitnah Berichte von jedem Tag der Expo geben. Sobald ich endgültig geplant habe, werde ich auch eine Liste der Sessions veröffentlichen, die ich besuchen werde. Zusätzlich zu den schriftlichen Berichten wird es eine Menge Bilder in meinem <a href="http://flickr.com/photos/stn1978/" title="Extern: Stefan Nitzsches Flickr-Profil">Flickr-Profil</a> geben.</p>
<h2>Weiterführende Links</h2>
<ul>
<li>PAGE Online: <a href="http://www.page-online.de/weblog/web_20_expo_europe_in_berlin/">Web 2.0 Expo Europe in Berlin</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Web 2.0 Expo – Ein subjektiver Ausblick</title>
		<link>http://blog.nitzsche.info/2008/10/web-20-expo-ein-subjektiver-ausblick/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 17:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ähnlich wie viele andere Blogger auch, bin ich sehr gespannt auf die schon bald anstehende Web 2.0 Expo Europe in Berlin. Die Räumlichkeiten, das Berliner Congress Center, sind jedenfalls vielversprechend. Mich persönlich interessiert der Track „Design &#038; User Experience“ am meisten – er wartet mit interessanten Sessions auf, unter anderem zu Themen wie „Mobile“, „Tangible [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ähnlich wie viele andere Blogger auch, bin ich sehr gespannt auf die schon bald anstehende <a href="http://en.oreilly.com/webexberlin2008/" title="Extern: Web 2.0 Expo Europe">Web 2.0 Expo Europe</a> in Berlin. Die Räumlichkeiten, das <a href="http://www.bcc-berlin.de/" title="Extern: Berliner Congress Center">Berliner Congress Center</a>, sind jedenfalls vielversprechend. Mich persönlich interessiert der Track „Design &#038; User Experience“ am meisten – er wartet mit interessanten Sessions auf, unter anderem zu Themen wie „Mobile“, „Tangible Interfaces“ (im Hinblick auf Zugänglichkeit ist dieses Thema unheimlich interessant) und „<abbr title="User Experience" xml:lang="en">UX</abbr>“. Sehr interessant finde ich die Tatsache, dass der <span xml:lang="en">Lead User Experience Designer</span> von <a href="http://www.ebay.com/" title="Extern: eBay">eBay</a>, Peter Stahl, eine Session mit dem Titel <span xml:lang="en">„Checking the “Feel” of Your <abbr title="User Interface">UI</abbr> with an Interaction Audit“</span> hält. Ich halte eBay jetzt nicht für eine Ausgeburt an Benutzerfreundlichkeit, bin aber sehr gespannt, was Peter Stahl zu diesem Thema zu sagen hat.</p>
<p><img src="http://blog.nitzsche.info/wp-content/uploads/design-ux-track.png" alt="Schedule: Design &#038; User Experience Track" class="sample-alt" /></p>
<p class="description">Abbildung: Schedule des Design &#038; User Experience Tracks bei der Web 2.0 Expo Europe in Berlin</p>
<p>Bei den Keynotes entscheide ich nach Bekanntheitsgrad. Auf jeden Fall werde ich mir John Lilly, den <abbr title="Chief Executive Officer" xml:lang="en">CEO</abbr> der <a href="http://www.mozilla.com/en-US/about/whatismozilla.html" title="Extern: Mozilla">Mozilla Corporation</a> ansehen, Tim O&#8217;Reilly, den <abbr>CEO</abbr> von <a href="http://oreilly.com/" title="Extern: O'Reilly Media, Inc.">O&#8217;Reilly Media, Inc.</a> und <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Yossi_Vardi" title="Extern: Yossi Vardi in der Wikipedia">Yossi Vardi</a>, seines Zeichens israelischer Unternehmer und <abbr title="Venture Capitalist" xml:lang="en">VC</abbr>.</p>
<p>Die Web 2.0 Expo Europe bietet als einzige Konferenz in Deutschland die Möglichkeit, namhafte internationale Persönlichkeiten aus der Branche zu erleben. Lediglich das <a href="http://barcampberlin3.mixxt.org/" title="Extern:BarCamp Berlin 3">BarCamp Berlin</a> oder die <a href="http://re-publica.de/" title="Extern: re:publica">re:publica</a> ziehen eine geringe Anzahl von europäischen Besuchern an – alle anderen Veranstaltungen in Deutschland, wie z.B. der <a href="http://www.webkongress.uni-erlangen.de/" title="Extern: Webkongress Erlangen">Webkongress Erlangen</a>, oder die <a href="http://www.webinale.de/" title="Extern: Webinale">Webinale</a> kommen nahezu vollständig ohne internationale Beteiligung aus. Um sich auf internationaler Ebene inspirieren zu lassen, muss man als Deutscher das Land verlassen, also mindestens ins europäische Ausland fahren, beispielsweise nach Paris zur <a href="http://www.lewebparis.com/" title="Extern: LeWeb">LeWeb</a> oder nach Kopenhagen zur <a href="http://www.reboot.dk/" title="Extern: Reboot">Reboot</a>. Das Staraufgebot bei diesen Veranstaltungen mag höher sein, allerdings bietet die Web 2.0 Expo Europe bei einem nicht geringen Prominenz-Level eindeutig mehr Inhalt. Da kommt es gerade recht, dass sie quasi direkt „vor der Tür“ stattfindet.</p>
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		</item>
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		<title>Web 2.0 Expo – Erfahrungen vs. Erwartungen</title>
		<link>http://blog.nitzsche.info/2008/09/web-20-expo-erfahrungen-vs-erwartungen/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 20:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten Jahr waren die Stimmen zur Web 2.0 Expo Berlin 2007 geteilter Meinung. Ich war im November dort und habe mir persönlich ein Bild gemacht. Die Referenten waren durchweg hochrangig, die Themen interessant, allerdings haben sich die Veranstalter eine Reihe unterschiedlicher Fauxpas erlaubt. Dafür verantwortlich war wohl unter anderem oberflächlichen Kenntnis des deutschen Marktes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Jahr waren die Stimmen zur Web 2.0 Expo Berlin 2007 geteilter Meinung. Ich war im November dort und habe mir persönlich ein Bild gemacht. Die Referenten waren durchweg hochrangig, die Themen interessant, allerdings haben sich die Veranstalter eine Reihe unterschiedlicher Fauxpas erlaubt. Dafür verantwortlich war wohl unter anderem oberflächlichen Kenntnis des deutschen Marktes und der Veranstaltungen hierzulande. Die erste Expo dieser Art war natürlich auch eine Art Testballon – durch die vielen Blogger, die sich dort einfanden, konnte man tonnenweise Feedback einsammeln.</p>
<h2>Kritikpunkte</h2>
<p>An der Web 2.0 Expo Berlin 2007 wurde vor allem folgendes kritisiert:</p>
<ul>
<li>das Catering</li>
<li>die Infrastruktur (Leitungen, Mehrfachsteckdosen)</li>
<li>die Qualität des WLANs</li>
<li>die Beschilderung der Räumlichkeiten</li>
<li>die Unübersichtlichkeit der Veranstaltung</li>
</ul>
<p>An den Sessions selbst war wenig zu bemängeln. Natürlich spielte bei einigen Referenten ein wenig Star-Faktor mit hinein – so war es tatsächlich nett, mal eine <abbr title="Asynchronous Javascript and XML" xml:lang="en">AJAX</abbr>-Einführung von <a href="http://simonwillison.net/" title="Extern: Simon Willisons Blog">Simon Willison</a> zu erhalten. Allerdings fragten sich da so manche nicht ganz zu Unrecht, wieso es denn eine Einführung in <abbr>AJAX</abbr> auf einer Web 2.0 Expo gibt. Ich würde mich freuen, wenn die Veranstalter der diesjährigen <a href="http://en.oreilly.com/webexberlin2008/" title="Extern: Web 2.0 Expo Europe">Web 2.0 Expo Europe</a> in Berlin das zahlreiche Feedback aus dem letzten Jahr beherzigen und die Veranstaltung in diesem Jahr so abrunden können, dass die Kritiker verstummen. Der Wechsel der Räumlichkeiten von der wenig zentralen Berliner Messe in das <a href="http://www.bcc-berlin.de/" title="Extern: Berliner Congress Center">Berliner Congress Center</a> direkt am Alexanderplatz verheißt schonmal eine Besserung. Die Bemühungen, dieses Jahr wieder Blogger über das <span xml:lang="en">Blogger Outreach Programme</span> auf der Veranstaltung zu versammeln, zeigt, dass man nicht nur die Werbetrommel rühren möchte, sondern sich natürlich auch im Nachgang der Kritik stellen wird, die aus der Blogosphäre wohlmöglich zu erwarten ist.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Galileo Computing – Tech Talks</title>
		<link>http://blog.nitzsche.info/2008/09/galileo-computing-tech-talks-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 01:31:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wie ich gerade von Dirk Jesse erfuhr, gibt es die Vorträge vom XXI. Multimediatreff in Köln bei iTunes als Podcast. Und obwohl es schwierig zu sein scheint, iTunes einen direkten Link zu entlocken, ist es mir gelungen: Galileo Computing – Tech Talks.
Wieso allerdings Apples Server Phobos heißt, bleibt unklar. Phobos ist in der griechischen Mythologie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.nitzsche.info/wp-content/uploads/itunes-podcast-galileo.png" alt="Galileo Computing – Tech Talks bei iTunes" class="sample" />
<p>Wie ich gerade von <a href="http://www.highresolution.info/weblog/" title="Extern: Blog von Dirk Jesse">Dirk Jesse</a> erfuhr, gibt es die Vorträge vom XXI. Multimediatreff in Köln bei iTunes als Podcast. Und obwohl es schwierig zu sein scheint, iTunes einen direkten Link zu entlocken, ist es mir gelungen: <a href="http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=288891266" title="Extern: Galileo Computing – Tech Talks als Podcast">Galileo Computing – Tech Talks</a>.</p>
<p>Wieso allerdings Apples Server Phobos heißt, bleibt unklar. Phobos ist in der griechischen Mythologie der Sohn von Ares, dem Kriegsgott und Aphrodite, der Liebesgöttin. Sein Name bedeutet „Furcht“, der seines Bruders Deimos „Schrecken“. Ob es auch einen Server namens Deimos gibt? Ob Apple mit iTunes nun Furcht und Schrecken verbreiten will?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Best of Accessibility – Symposium Barrierefreies Webdesign</title>
		<link>http://blog.nitzsche.info/2008/09/best-of-accessibility-symposium-barrierefreies-webdesign/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 23:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mein geschätzter Webkrauts-Kollege Ansgar Hein, bzw. seine Agentur anatom5 richtet am 25. September 2008 wieder das Symposium Barrierefreies Webdesign aus, dass in Düsseldorf bei der Handwerkskammer stattfinden wird. Dabei ist diese Veranstaltung durch ausführliches Feedback der Besucher des letzten Symposiums noch verbessert worden. Der Praxisbezug ist intensiviert worden, auch der Ruf nach noch intensiverer Grundlagenvermittlung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.nitzsche.info/wp-content/uploads/boa.jpg" alt="Best Of Accessibility" class="sample" />
<p>Mein geschätzter <a href="http://www.webkrauts.de/" title="Extern: Webkrauts">Webkrauts</a>-Kollege <a href="https://www.xing.com/profile/Ansgar_Hein" title="Extern: Ansgar Hein bei XING">Ansgar Hein</a>, bzw. seine Agentur <a href="http://www.anatom5.de/" title="Extern: anatom5">anatom5</a> richtet am 25. September 2008 wieder das <a href="http://www.best-of-accessibility.de/" title="Extern: Symposium Barrierefreies Webdesign">Symposium Barrierefreies Webdesign</a> aus, dass in Düsseldorf bei der <a href="http://www.hwk-duesseldorf.de/" title="Extern: Handwerkskammer Düsseldorf">Handwerkskammer</a> stattfinden wird. Dabei ist diese Veranstaltung durch ausführliches Feedback der Besucher des letzten Symposiums noch verbessert worden. Der Praxisbezug ist intensiviert worden, auch der Ruf nach noch intensiverer Grundlagenvermittlung verhallte nicht ungehört. Es wird also <a href="http://www.best-of-accessibility.de/index.php/boa2008/programm2008" title="Extern: Programm des Symposiums für Barrierefreies Webdesign">zwei Tracks</a> geben, einen Grundlagen-Track für Einsteiger, und einen Experten-Track, der sich mit spezielleren Themen auseinandersetzt. Ich freue mich, den Experten-Track moderieren zu dürfen.</p>
<p>Wichtig zu wissen, für all jene, die bisher noch nicht davon gehört haben, oder aber wider Erwarten doch noch Zeit freischaufeln können: Es gibt noch einige <a href="http://www.best-of-accessibility.de/index.php/anmeldung" title="Extern: Anmeldung zum Symposium für Barrierefreies Webdesign">Karten</a> zum Last Minute-Preis von EUR 268,–, sowie eine Handvoll Karten aus dem Studentenkontingent zum Spezialtarif von EUR 75,–.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PAGE Weblog</title>
		<link>http://blog.nitzsche.info/2008/09/page-weblog/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 16:57:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[
Heute habe ich meinen ersten Beitrag für das PAGE  Weblog geschrieben – und es werden noch viele folgen. Sowohl ich, als auch der Hamburger PAGE Verlag verspricht sich davon, dass die vielfältigen Themen des Weblogs zukünftig durch Themen wie Webentwicklung, User Experience und Konzeption erweitert werden. Ich freue mich darüber, ab sofort zum Blogger-Team [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="sample" src="http://blog.nitzsche.info/wp-content/uploads/logo-page.png" alt="Logo der Zeitschrift PAGE" /></a>
<p>Heute habe ich meinen <a href="http://www.page-online.de/weblog/web_20_expo_europe_in_berlin/" title="Extern: Web 2.0 Expo Europe in Berlin">ersten Beitrag</a> für das <a href="http://www.page-online.de/weblog/" title="Extern: PAGE Weblog">PAGE  Weblog</a> geschrieben – und es werden noch viele folgen. Sowohl ich, als auch der Hamburger PAGE Verlag verspricht sich davon, dass die vielfältigen Themen des Weblogs zukünftig durch Themen wie Webentwicklung, User Experience und Konzeption erweitert werden. Ich freue mich darüber, ab sofort zum Blogger-Team der PAGE zu gehören!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Correctio Fraterna</title>
		<link>http://blog.nitzsche.info/2008/09/correctio-fraterna/</link>
		<comments>http://blog.nitzsche.info/2008/09/correctio-fraterna/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 13:32:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit sind immer wieder „Rezensionen“ von Arbeiten verschiedener Agenturen erschienen. Was mir daran immer wieder aufstößt, ist die Art der Kritik, die weniger be- als viel mehr verurteilt.
Dabei meint Kritik, aus dem Griechischen stammend, ursprünglich die Kunst der Beurteilung. Kritik ist also per se erstmal ohne Wertung – erst die Art der Kritik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit sind immer wieder „Rezensionen“ von Arbeiten verschiedener Agenturen erschienen. Was mir daran immer wieder aufstößt, ist die Art der Kritik, die weniger be- als viel mehr verurteilt.</p>
<p>Dabei meint <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kritik" title="Extern: Kritik in der Wikipedia">Kritik</a>, aus dem Griechischen stammend, ursprünglich die Kunst der Beurteilung. Kritik ist also per se erstmal ohne Wertung – erst die Art der Kritik entscheidet, ob sie positiv (Lob), negativ (Tadel), konstruktiv (der Verbesserung dienend) oder destruktiv (der Zerstörung dienend) ist. In unserer Branche herrschen negative oder destruktive Kritik vor. Es ist ja auch viel leichter, jemanden zu tadeln oder zu verunglimpfen, als jemanden zu loben, oder ihm zu mehr Qualität zu verhelfen – dafür müsste man etwas tun. Auch ich habe diesen Fehler nicht nur einmal gemacht. Ein guter Freund meinte vor einiger Zeit zu mir: „Ein Profi verurteilt nicht und redet nicht schlecht über die Konkurrenz – er hebt sich durch eigene Leistung ab.“ – Recht hat er.</p>
<p>Abgesehen davon, dass man sich durch negative bzw. destruktive Kritik keine Freunde macht, muss man sich natürlich die Frage gefallen lassen, ob man selbst zurecht auf dem Thron sitzt, den man durch seine herablassende Art erklommen hat. Oder konkreter: hat nicht jeder eine Leiche im Keller? Dinge, zu denen er bedingt durch ein Projekt gezwungen war? Das Internet hat so ein gutes <a href="http://web.archive.org/" title="Extern: Internet Archive: Wayback Machine">Gedächtnis</a> …</p>
<p>Das Problem an brancheninterner Kritik: sie leidet an Unschärfe – man trifft oft die Falschen, Kollateralschäden sind unvermeidbar! Die differenzierten Ursachen für qualitative Defizite werden nicht berücksichtigt.</p>
<h2>Ursachen für dürftige Qualität</h2>
<h3>Konzeption und Grafik</h3>
<p>Die Ursachen für mangelhafte Qualität von Webseiten sind nicht immer schlechte Ausbildung oder Inkompetenz der Entwickler. Es gibt noch ganz andere Probleme – von der Konzeption über die Grafik bis zur Entwicklung ist ein langer Weg. Oft dürfen es die Entwickler dann nur noch <a href="http://blog.nitzsche.info/2008/03/workflow-folge-1-fragen-sie-ihre-entwickler/" title="Intern: Fragen Sie Ihre Entwickler">ausbaden</a>. Wie viele Projekte hätten hochwertig werden können, wenn Konzeption und Grafik den Entwicklern keinen Strich durch die Rechnung gemacht hätten? Und, um dieser Vermutung direkt Einhalt zu gebieten: ich meine damit keine grafisch aufwändigen Layouts, die Entwickler dazu zwingen, kreative, ungewöhnliche und aufwändige Lösungen zu finden. Ich meine damit konzeptionelle Fehler und grafische Inkonsistenzen, mangelhaftes Verständnis der Technik (oft an Ignoranz grenzend) und unmöglich umzusetzende Vorstellungen, die feuchten Träume unfähiger Webdesigner.</p>
<h3>Der Kunde</h3>
<p>Eine weitere Dimension bleibt als Ursache für Qualitätsmängel allerdings fast immer auf der Strecke: der Kundenwunsch. Nur selten kam mir bisher eine Agentur unter, die einen großen Kunden abgelehnt hätte, weil er sich für seine Webseite etwas gewünscht hat, was gegen allgemein anerkannte Regeln verstößt. Natürlich wird Schadensbegrenzung betrieben, es werden Mails geschrieben, recherchiert und Alternativen vorgeschlagen. Letztendlich gewinnt dann meist der Kunde – denn bevor man ihn verliert, baut man ihm lieber sein Flash-Intro. Dabei kann man mit ehrlicher <a href="http://nitzsche.info/de.pub-6-management-kunden.php" title="Intern: Managemen: Vom Umgang mit Kunden">Beratung</a>, pointierter Argumentation und Beispielen fast jeden Kunden einfangen. Regeln und Tabus gibt es nicht grundlos – sie haben ihre Existenzberechtigung und ihre Sinnhaftigkeit lässt sich ausnahmslos belegen – entsprechende Kompetenz vorausgesetzt. Es scheint tatsächlich absurd, aber es ist Tatsache: viele Kunden sind für die mangelhafte Qualität ihrer eigenen Webseite durch ihre Beratungsresistenz maßgeblich mit verantwortlich!</p>
<p>Auch das Budget enthält eine Komponente, die der Kunde zu verantworten hat. Bezahlt man einen Trabant, kann man keinen Porsche erwarten. Natürlich müssen auf der anderen Seite die Agenturen dafür Sorge tragen, dass ein Kunde keinen Porsche bezahlt und einen Trabant bekommt.</p>
<h3>Die Gier</h3>
<p>Was man dabei riskiert, zeigen die Leidenswege vieler mittelmäßiger Agenturen, die ständig nach dem Geld greifen, ohne dabei an die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter, die Qualität ihrer Arbeit oder die Zufriedenheit ihrer Kunden zu denken. <span xml:lang="en">Cash Flow</span> ist wichtig, das Projekt muss <span xml:lang="en">In Time</span> und <span xml:lang="en">In Budget</span> gelauncht werden. Der Horizont der Agenturen endet häufig dort, wo sich die eigentlichen Qualitätsmängel offenbaren. Der Kunde leidet deutlich mehr unter einer halbgaren Webseite, als unter einer Terminverzögerung. Die Nachteile eines konzeptionellen und technischen Schnellschusses im Hinblick auf Wartbarkeit, Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit brauche ich an dieser Stelle nicht extra zu erwähnen. Mut sucht man auf Agenturseite vergebens, die Branche ist schließlich kein Ponyhof – „Wenn wir&#8217;s nicht machen, macht&#8217;s jemand anders.“.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Was kann man nun daraus machen?</p>
<ul>
<li>Nur noch wenig negative Kritik üben</li>
<li>Destruktive Kritik vermeiden</li>
<li>Loben, was lobenswert ist</li>
<li>Helfen, wo man helfen kann</li>
<li>Wissen teilen</li>
</ul>
<p>Wir <a href="http://www.webkrauts.de/" title="Extern: Webkrauts">Webkrauts</a>, bisher eher bekannt durch den Finger hebende Kritik, haben diesen Sommer mit den Sonnenseiten gezeigt, dass wir auch anders können. Und dass uns das angerechnet wird, genau diese neue Ausrichtung, zeigt sich durch zahlreiches <a href="http://www.webkrauts.de/2008/07/25/vereinzelte-lichtblicke/#comments" title="Extern: Vereinzelte Lichblicke/Kommentare">Feedback</a>, was uns während und nach der Aktion erreichte. Der Erfolg ist nicht messbar, aber vermutlich erreicht man auf diese Art mehr.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Microsoft Internet Explorer 6 for Windows Mobile</title>
		<link>http://blog.nitzsche.info/2008/09/microsoft-internet-explorer-6-for-windows-mobile/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 09:36:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ohne Kategorie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.nitzsche.info/?p=134</guid>
		<description><![CDATA[Wie heute Morgen in einem Artikel von Ina Fried und Stefan Beiersmann bei ZDNet zu lesen war, soll der Internet Explorer 6 for Windows Mobile noch in diesem Jahr erscheinen. Was kein Problem wäre, solange er mit seinem Desktop-Pendant ausschließlich die Versionsnummer gemein hätte. Allerdings soll der neue mobile Browser die Rendering Engine Trident enthalten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie heute Morgen in einem Artikel von Ina Fried und Stefan Beiersmann bei <a href="http://www.zdnet.de/news/software/0,39023144,39196062,00.htm" title="Extern: Microsoft nennt Details zu neuem mobilen Browser">ZDNet</a> zu lesen war, soll der Internet Explorer 6 for Windows Mobile noch in diesem Jahr erscheinen. Was kein Problem wäre, solange er mit seinem Desktop-Pendant ausschließlich die Versionsnummer gemein hätte. Allerdings soll der neue mobile Browser die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rendering-Engine" title="Extern: Rendering Engine in der Wikipedia" xml:lang="en">Rendering Engine</a> <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Trident_(layout_engine)" title="Extern: Trident (layout engine) in der Wikipedia" xml:lang="en">Trident</a> enthalten, und zwar in der Version des Internet Explorer 6. Wie kann Microsoft die in diesen Tagen am meisten verschmähte <span xml:lang="en">Rendering Engine</span> auf dem Markt für den mobilen Einsatz verwenden wollen, wenn doch der <a href="http://www.microsoft.com/windows/internet-explorer/beta/default.aspx" title="Extern: Internet Explorer 8">Internet Explorer 8</a> mit seinem <span xml:lang="en">Rendering</a> scheinbar die Erwartungen an eine zukunftsorientierte, standardkonforme Code-Interpretation erfüllen kann?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.nitzsche.info/2008/09/microsoft-internet-explorer-6-for-windows-mobile/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Web Design Index 8</title>
		<link>http://blog.nitzsche.info/2008/09/web-design-index-8/</link>
		<comments>http://blog.nitzsche.info/2008/09/web-design-index-8/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 09:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ohne Kategorie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Obwohl man es mir versprochen hatte („We&#8217;ll inform you as soon as the book is on the market.“), habe ich bis vor einigen Tagen nichts davon gewusst, dass nach über einem Jahr Ende Juli 2008 wieder ein Web Design Index im niederländischen Verlag The Pepin Press erschienen ist. Mit Freude durfte ich nun heute Morgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.nitzsche.info/wp-content/uploads/web-design-index.jpg" alt="nitzsche.info/ im Web Design Index" class="sample" />
<p>Obwohl man es mir versprochen hatte (<cite xml:lang="en">„We&#8217;ll inform you as soon as the book is on the market.“</cite>), habe ich bis vor einigen Tagen nichts davon gewusst, dass nach über einem Jahr Ende Juli 2008 wieder ein <a href="http://www.amazon.de/s/ref=nb_ss_w?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&#038;url=search-alias%3Daps&#038;field-keywords=web+design+index&#038;x=0&#038;y=0" title="Extern: Web Design Index bei Amazon.de" xml:lang="en">Web Design Index</a> im niederländischen Verlag <a href="http://www.pepinpress.com/" title="Extern: The Pepin Pess" xml:lang="en">The Pepin Press</a> erschienen ist. Mit Freude durfte ich nun heute Morgen ein Exemplar des <a href="http://webdesignindex.org/" title="Extern: Web Design Index" xml:lang="en">Web Design Index</a> in den Händen halten, in dem meine Webseite abgebildet ist (Seite 105). Wer den <span xml:lang="en">Web Design Index</span> kennt, der weiß, dass Seiten nicht nur nach qualitativen Kriterien zur Erwähnung ausgewählt werden – und trotzdem freut es mich, einen Screenshot meiner Seite in einem Buch zu finden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Studie belegt verändertes Verhalten von Google-Nutzern</title>
		<link>http://blog.nitzsche.info/2008/09/studie-belegt-veraendertes-verhalten-von-google-nutzern/</link>
		<comments>http://blog.nitzsche.info/2008/09/studie-belegt-veraendertes-verhalten-von-google-nutzern/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 21:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.nitzsche.info/?p=121</guid>
		<description><![CDATA[Eine Studie der Eyetracking-Spezialisten Think Eyetracking hat ergeben, dass sich das Verhalten der Google-Nutzer bei der Betrachtung einer Suchergebnis-Liste in erstaunlichem Maße verändert hat. Heute scheint es noch viel wichtiger zu sein, bei einer Suche einen der ersten drei Plätze zu belegen, als noch 2005.
Weiterführende Links

Future Now&#8217;s Marketing Optimization Blog: Why Rank #1 in Google
Think [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Studie der <span xml:lang="en">Eyetracking</span>-Spezialisten <a href="http://thinkeyetracking.com/" title="Extern: Think Eyetracking" xml:lang="en">Think Eyetracking</a> hat ergeben, dass sich das Verhalten der Google-Nutzer bei der Betrachtung einer Suchergebnis-Liste in erstaunlichem Maße verändert hat. Heute scheint es noch viel wichtiger zu sein, bei einer Suche einen der ersten drei Plätze zu belegen, als noch 2005.</p>
<h2>Weiterführende Links</h2>
<ul>
<li>Future Now&#8217;s Marketing Optimization Blog: <a href="http://www.grokdotcom.com/2008/09/05/why-rank-1-in-google/" xml:lang="en">Why Rank #1 in Google</a></li>
<li>Think Eyetracking Blog: <a href="http://thinkeyetracking.com/wordpress/?p=4" title="Extern: Has Google gotten better?" xml:lang="en">Has Google gotten better?</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.nitzsche.info/2008/09/studie-belegt-veraendertes-verhalten-von-google-nutzern/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Publikation: Semantic Web</title>
		<link>http://blog.nitzsche.info/2008/09/semantic-web/</link>
		<comments>http://blog.nitzsche.info/2008/09/semantic-web/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 11:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Web 3.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich aus Zeitgründen leider meinen Vortrag beim Webmontag Frankfurt am 1. September 2008 absagen musste (Sorry nochmal, Darren!), liefere ich hier den Stoff nach, der die Webmontag-Besucher eigentlich erwartet hätte, allerdings in Form einer Publikation.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich aus Zeitgründen leider meinen Vortrag beim Webmontag Frankfurt am 1. September 2008 absagen musste (Sorry nochmal, Darren!), liefere ich hier den Stoff nach, der die Webmontag-Besucher eigentlich erwartet hätte, allerdings in Form einer <a href="http://nitzsche.info/de.pub-11-semantic-web.php" title="Intern: Findability: Semantic Web">Publikation</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.nitzsche.info/2008/09/semantic-web/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Preisgestaltung</title>
		<link>http://blog.nitzsche.info/2008/07/preisgestaltung/</link>
		<comments>http://blog.nitzsche.info/2008/07/preisgestaltung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 13:21:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.nitzsche.info/?p=118</guid>
		<description><![CDATA[Stellen Sie sich vor, Sie betreten eine Metzgerei. Sie treten an die Warenauslage, in Höhe der belegten Brötchen, und lächeln die Wurstfachverkäuferin an. Stellen Sie sich weiter vor, Sie wären auf dem Weg zur Arbeit, würden einen edlen Anzug und eine Aktentasche aus feinem Nappaleder tragen. Und nun der Dialog:

Sie: „Guten Morgen, junge Frau. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor, Sie betreten eine Metzgerei. Sie treten an die Warenauslage, in Höhe der belegten Brötchen, und lächeln die Wurstfachverkäuferin an. Stellen Sie sich weiter vor, Sie wären auf dem Weg zur Arbeit, würden einen edlen Anzug und eine Aktentasche aus feinem Nappaleder tragen. Und nun der Dialog:</p>
<dl>
<dt><strong>Sie:</strong> „Guten Morgen, junge Frau. Ich hätte gern zwei belegte Brötchen. Das eine mit Trüffelleberwurst und das andere mit Putenbrust.“</dt>
<dd><strong>Wurstfachverkäuferin:</strong> „Trüffelleberwurst und Putenbrust, gern. Da Sie zwei Zutaten gewählt haben, die auf Geschmack schließen lassen, und Sie elegant gekleidet sind, verraten Sie mir bitte einmal Ihr Jahresgehalt (brutto)?“ </dd>
<dt><strong>Sie:</strong> <em>stotternd</em> „Ja, aber … naja, so etwa 80.000 EUR, und ein Firmenwagen. Wieso?“ </dd>
<dd><strong>Wurstfachverkäuferin:</strong> „Sehen Sie, das spielt eine große Rolle. Ich ziehe Ihr Jahresgehalt zur Berechnung des Verkaufspreises der Brötchen heran.“ </dd>
<dt><strong>Sie:</strong> „Wieso denn das? Ich würde mir die Brötchen auch kaufen, wenn ich weniger Geld verdienen würde!“ </dd>
<dd><strong>Wurstfachverkäuferin:</strong> „Das mag sein, aber es ist ja nicht der einzige Faktor, der einfließt. Wo haben Sie denn vor, die Brötchen zu essen?“ </dd>
<dt><strong>Sie:</strong> <em>irritiert</em>„Auf dem Weg zur Arbeit, in der Tram.“ </dd>
<dd><strong>Wurstfachverkäuferin:</strong> <em>wissend</em> „Ah, ja. Essen Sie die Brötchen allein, oder teilen Sie sie mit jemandem?“ </dd>
<dt><strong>Sie:</strong> <em>leicht ärgerlich</em> „Ich esse sie allein. Es muss ja schließlich bis zum Mittagessen reichen. Aber wieso …“ </dd>
<dd><strong>Wurstfachverkäuferin:</strong> <em>belehrend</em> „… wieso ich das frage? Nun, das ist ganz einfach. Wir müssen uns natürlich positionieren. Nicht jeder darf einfach so in jeder Umgebung unsere Brötchen essen – und schon gar nicht teilen. Je besser Sie verdienen, desto mehr bezahlen Sie natürlich auch für das Brötchen. Essen Sie es beispielsweise zur Hälfte in der Tram und zur Hälfte im Park während der Mittagspause, erhöht sich der Preis natürlich abermals. Auch, dass Sie das Brötchen auf deutschem Boden essen, kommt Ihnen zu Gute – stellen Sie sich vor, Sie nähmen die Brötchen mit nach Miami und würden sie am Strand unter Palmen essen … das würde die Qualität des Essens dramatisch erhöhen! Freuen Sie sich – würden Sie das Brötchen außerdem noch teilen, hätte ich noch eine Reihe Fragen über Ihren Esspartner gestellt. So sind Sie sofort fertig.“</dd>
<dt><strong>Sie:</strong> „Tatsächlich?“ </dd>
<dd><strong>Wurstfachverkäuferin:</strong> „Tatsächlich. So sieht es die Verkaufspreisempfehlung vom Bund der Brötchenschmierer vor.“ </dd>
</dl>
<p>Dieser Dialog erscheint haarsträubend absurd. Ähnlich absurd erscheint es mir jedoch, wenn ein Designer nicht nur seine Leistung abrechnet, sondern in die Preisgestaltung etwas einfließt, wie z.B. ob der Kunde es sich leisten kann und bei welchen Agenturen er bisher angefragt hat (ergo: wieviel Geld er bereit ist, auszugeben). Bei großen Kunden wie global operierenden Konzernen oder Gruppen verstehe ich uneingeschränkt, dass es ein Unterschied ist, ob ich ein Logo oder eine Gestaltung national oder international verwende. Ähnlich absurd scheint mir das Preismodell der großen Bildagenturen wie <a href="http://pro.corbis.com/" title="Extern: Corbis">Corbis</a> oder <a href="http://www.gettyimages.com/" title="Extern: gettyimages">gettyimages</a>. Hier erhält der Fotograf letzendlich einen Bruchteil der durch die Bildagentur verlangten Lizenzgebühren, deren Höhe jedoch nicht selten durch Parameter wie Dauer und Häufigkeit der geplanten Verwendung, Medium, Zielgruppe, Region und Auflösung bestimmt wird.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.nitzsche.info/2008/07/preisgestaltung/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Flashdurchsuchung</title>
		<link>http://blog.nitzsche.info/2008/07/flashdurchsuchung/</link>
		<comments>http://blog.nitzsche.info/2008/07/flashdurchsuchung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 12:37:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort sollen Flash-Inhalte nahezu vollständig durchsuchbar sein. Adobe hat nach eigenem Bekunden mit Google und Yahoo! zusammengearbeitet, um den Adobe Flash Player in den Suchalgorithmus zu integrieren und so interaktive Inhalte besser indizieren zu können. Schon vorher konnte man in Flash erstellte Inhalte durchsuchbar machen, statischer Text und Links stellten kein großes Problem dar. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort sollen <span xml:lang="en">Flash</span>-Inhalte nahezu vollständig durchsuchbar sein. <a href="http://www.adobe.com/" title="Extern: Adobe Systems Incorporated">Adobe</a> hat nach eigenem Bekunden mit <a href="http://www.google.com/" title="Extern: Google Incorporated">Google</a> und <a href="http://www.yahoo.com/" title="Extern: Yahoo! Incorporated">Yahoo!</a> zusammengearbeitet, um den <span xml:lang="en">Adobe Flash Player</span> in den Suchalgorithmus zu integrieren und so interaktive Inhalte besser indizieren zu können. Schon vorher konnte man in <span xml:lang="en">Flash</span> erstellte Inhalte durchsuchbar machen, statischer Text und Links stellten kein großes Problem dar. Nun sollen auch Interaktionselemente wie Menüs oder <span xml:lang="en">Buttons</span> indizierbar sein.</p>
<blockquote xml:lang="en"><p>We&#8217;ve improved our ability to index textual content in SWF files of all kinds. This includes Flash &#8220;gadgets&#8221; such as buttons or menus, self-contained Flash websites, and everything in between.</p>
</blockquote>
<p>Weiterhin problematisch sind <span xml:lang="en">Deep Links</span>, also Verweise, die direkt in die Tiefe eines Webauftritts führen. Denn selbst, wenn jene Inhalte indiziert werden, die hinter Interaktionselementen verborgen sind, gibt es keine Möglichkeit, durch einen <span xml:lang="en">Link</span> direkt auf die indizierte Ansicht vorzustoßen.</p>
<h2>Weiterführende Links</h2>
<ul>
<li xml:lang="en">Official Google Blog: <a href="http://googleblog.blogspot.com/2008/06/google-learns-to-crawl-flash.html" title="Extern: The Official Google Blog: Google Learns to Crawl Flash">Google Learns to Crawl Flash</a></li>
<li xml:lang="en">Official Google Webmaster Central Blog: <a href="http://googlewebmastercentral.blogspot.com/2008/06/improved-flash-indexing.html" title="Extern: The Google Webmaster Central: Improved Flash Indexing">Improved Flash Indexing</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.nitzsche.info/2008/07/flashdurchsuchung/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>1. Essener Circusgala</title>
		<link>http://blog.nitzsche.info/2008/05/1-essener-circusgala/</link>
		<comments>http://blog.nitzsche.info/2008/05/1-essener-circusgala/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 May 2008 13:29:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[
Aus gegebenem Anlass möchte ich im Namen von Adrian Schmidt, dem Organisator und Ideengeber der 1. Essener Circusgala, Werbung für eben diese Veranstaltung machen. Am 23. Mai 2008 findet die Gala auf dem Gelände des Weltkulturerbes Zeche Zollverein statt, im Circuszelt des Circus Traber. Das Besondere: Jede verkaufte Eintrittskarte und alle gesammelten Spenden unterstützen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.nitzsche.info/wp-content/uploads/web_logo_cg.jpg" alt="1. Essener Circusgala" class="sample" /></p>
<p>Aus gegebenem Anlass möchte ich im Namen von <a href="http://www.adrianschmidt.com/" title="Extern: Adrian Schmidt">Adrian Schmidt</a>, dem Organisator und Ideengeber der <a href="http://www.essener-circusgala.de/" title="Extern: 1. Essener Circusgala">1. Essener Circusgala</a>, Werbung für eben diese Veranstaltung machen. Am 23. Mai 2008 findet die Gala auf dem Gelände des Weltkulturerbes <a href="http://www.zollverein.de/" title="Extern: Zeche Zollverein">Zeche Zollverein</a> statt, im Circuszelt des <a href="http://www.circus-traber.de/" title="Extern: Circus Traber">Circus Traber</a>. Das Besondere: Jede verkaufte Eintrittskarte und alle gesammelten Spenden unterstützen in vollem Umfang die Arbeit der Schule für Circuskinder in <abbr title="Nordrhein-Westfalen">NRW</abbr> in der Trägerschaft der Evangelischen Kirche im Rheinland, die sich seit 14 Jahren um eine qualitativ hochwertige Schulbildung dieser Kinder kümmert.</p>
<p>Das Programm kann sich sehen lassen. Adrian Schmidt konnte <a href="http://www.volkerpispers.de/" title="Extern: Volker Pispers">Volker Pispers</a> mit seinem Jubiläumsprogramm „Bis Neulich: Ein Streifzug durch 20 Jahre Kabarett“ gewinnen. Sein Auftritt wird von einem Vorprogramm mit artistischen Darbietungen, sowie einer großen Tombola begleitet, natürlich ebenfalls für den guten Zweck.</p>
<h2>Weiterführende Links</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/kultur/freizeit/2008/5/5/news-43708653/detail.html" title="Extern: Salto wortale – DerWesten/Freizeit">Salto wortale – DerWesten/Freizeit</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.nitzsche.info/2008/05/1-essener-circusgala/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Ramses 2008-Gewinner holen Silber im diesjährigen ADC-Wettbewerb</title>
		<link>http://blog.nitzsche.info/2008/05/ramses-2008-gewinner-holen-silber-im-diesjaehrigen-adc-wettbewerb/</link>
		<comments>http://blog.nitzsche.info/2008/05/ramses-2008-gewinner-holen-silber-im-diesjaehrigen-adc-wettbewerb/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 May 2008 12:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.nitzsche.info/?p=113</guid>
		<description><![CDATA[Der Art Directors Club für Deutschland e.V. zeichnete in seinem diesjährigen Wettbewerb im Rahmen des Festivals „Gipfel der Kreativität“ in Berlin die Gewinner des Ramses 2008 aus. Adrian Schmidt und Adrian Butnariu gewannen die ADC-Auszeichnung in Silber in der Kategorie 18 „Audiovisuelle Medien: Funkspots“. Die ausgezeichneten Spots werben für Auftritte des Polizeichors der Stadt Essen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.adc.de/" title="Extern: Art Directors Club für Deutschland e.V.">Art Directors Club für Deutschland e.V.</a> zeichnete in seinem diesjährigen Wettbewerb im Rahmen des Festivals „Gipfel der Kreativität“ in Berlin die Gewinner des Ramses 2008 aus. <a href="http://www.adrianschmidt.com/" title="Extern: Adrian Schmidt">Adrian Schmidt</a> und <a href="https://www.xing.com/profile/Adrian_Butnariu" title="Extern: XING-Profil von Adrian Butnariu">Adrian Butnariu</a> gewannen die ADC-Auszeichnung in Silber in der Kategorie 18 „Audiovisuelle Medien: Funkspots“. Die ausgezeichneten Spots werben für Auftritte des <a href="http://polizeichor-essen.de/" title="Extern: Polizeichor der Stadt Essen">Polizeichors der Stadt Essen</a> in der <a href="http://philharmonie-essen.de/" title="Extern: Philharmonie der Stadt Essen">Philharmonie Essen</a>.</p>
<h2>Weiterführende Links</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.adc.de/servlet/PB/menu/1013965/index.html" title="Extern: Die Gewinner des ADC-Wettbewerbs 2008">Die Gewinner des ADC-Wettbewerbs 2008</a></li>
<li><a href="http://www.rms.de/fileadmin/user_upload/mp3/RAMSES_Gewinner_2008/Umstellt.mp3" title="Extern: Spot 1: „Umstellt“">Spot 1: „Umstellt“</a>, MP3</li>
<li><a href="http://www.rms.de/fileadmin/user_upload/mp3/RAMSES_Gewinner_2008/Allgemeine_Verkehrskontrolle.mp3" title="Extern: Spot 2: „Allgemeine Verkehrskontrolle">Spot 2: „Allgemeine Verkehrskontrolle“</a>, MP3</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.nitzsche.info/2008/05/ramses-2008-gewinner-holen-silber-im-diesjaehrigen-adc-wettbewerb/feed/</wfw:commentRss>
<enclosure url="http://www.rms.de/fileadmin/user_upload/mp3/RAMSES_Gewinner_2008/Umstellt.mp3" length="809169" type="audio/mpeg" />
<enclosure url="http://www.rms.de/fileadmin/user_upload/mp3/RAMSES_Gewinner_2008/Allgemeine_Verkehrskontrolle.mp3" length="500715" type="audio/mpeg" />
		</item>
		<item>
		<title>Flash-Intros sind zu 100 % böse</title>
		<link>http://blog.nitzsche.info/2008/05/flash-intros-sind-zu-100-boese/</link>
		<comments>http://blog.nitzsche.info/2008/05/flash-intros-sind-zu-100-boese/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 May 2008 12:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.nitzsche.info/?p=112</guid>
		<description><![CDATA[
Angestiftet durch einen längeren Vor-Ort-Einsatz bei einem Kunden in Frankfurt schaute ich mich bei Vodafone nach einer neuen Alternative zu meinem alten Fair Flat-Vertrag (5 GB) um, denn mir wurde zugetragen, es gäbe mittlerweile eine Upgrade-Möglichkeit auf eine echte Flatrate für nur 34,95 EUR monatlich. Doch schon als ich den Vodafone Deutschland-URL eingetippt hatte, lief [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.nitzsche.info/wp-content/uploads/vodafone-intro.png" alt="Einstiegsseite Vodafone Deutschland" class="sample" /></p>
<p>Angestiftet durch einen längeren Vor-Ort-Einsatz bei einem Kunden in Frankfurt schaute ich mich bei <a href="http://www.vodafone.de/" title="Extern: Vodafone">Vodafone</a> nach einer neuen Alternative zu meinem alten <span xml:lang="en">Fair Flat</span>-Vertrag (5 <abbr title="Gigabytes" xml:lang="en">GB</abbr>) um, denn mir wurde zugetragen, es gäbe mittlerweile eine <span xml:lang="en">Upgrade</span>-Möglichkeit auf eine echte <span xml:lang="en">Flatrate</span> für nur 34,95 <abbr title="Euro">EUR</abbr> monatlich. Doch schon als ich den Vodafone Deutschland-<abbr title="Uniform Resource Locator" xml:lang="en">URL</abbr> eingetippt hatte, lief es mir kalt den Rücken herunter. <span xml:lang="en">Flash</span> – wohlgemerkt: auf meinem 15,4&#8243;-<span xml:lang="en">Display</span> war ein Teil des <span xml:lang="en">Flash</span>-Films außerhalb des <span xml:lang="en">Viewports</span> – und natürlich der unvermeidliche „Intro überspringen“-Button. Wie kann Vodafone nur so etwas tun? Zusätzlich zum <span xml:lang="en">Flash</span>-Intro existiert auf der Folgeseite im Kopf-Bereich der Seite eine weitere <span xml:lang="en">Flash</span>-Animation. Möchte Vodafone nun über Produkte informieren und sie verkaufen? Oder möchte Vodafone zeigen, wie schön sie Agenturen dafür bezahlen können, Bildchen zu animieren?</p>
<p><img src="http://blog.nitzsche.info/wp-content/uploads/vodafone-intro-ueberspringen.png" alt="Einstiegsseite Vodafone Deutschland, Button „Intro überspringen“" class="sample" /></p>
<p>Irgendwie wirkt es schon fast wie ein Schuld-Eingeständnis, dieser „Intro überspringen“-<span xml:lang="en">Button</span>. Frei nach dem Motto: „Ihr wollt es nicht sehen. Wir wissen das. Aber wir wollten es trotzdem zeigen.“. Irgendwie fühle ich mich in die neunziger Jahre zurückversetzt.</p>
<h2>Weiterführende Links</h2>
<ul>
<li>Gerrit van Aaken über <a href="http://praegnanz.de/essays/dinge-die-man-einfach-nicht-mehr-macht" title="Extern: Gerrit van Aaken: Dinge, die man einfach nicht mehr macht">Dinge, die man einfach nicht mehr macht</a></li>
<li>Jakob Nielsen darüber, warum <a href="http://www.useit.com/alertbox/20001029.html" title="Extern: Jakob Nielsen's Alertbox, October 29, 2000: Flash: 99% Bad">Flash zu 99 % böse</a> ist</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.nitzsche.info/2008/05/flash-intros-sind-zu-100-boese/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Bewegtbild (Folge 1)</title>
		<link>http://blog.nitzsche.info/2008/04/bewegtbild-folge-1/</link>
		<comments>http://blog.nitzsche.info/2008/04/bewegtbild-folge-1/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 11:26:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<category><![CDATA[Webstandards]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.nitzsche.info/2008/04/bewegtbild-folge-1/</guid>
		<description><![CDATA[Zwei Videos sind mir heute aufgefallen, die es trotz viral umfassender Verbreitung innerhalb der nationalen und internationalen Blogosphäre verdient haben, erwähnt zu werden.
Web 2.0 – Der Film

Dieser Film entstand zu großen Teilen auf dem BarCampBerlin2 und in separaten Interview-Sessions. Viele liebe Kollegen und Freunde sieht man wieder – eine gute Dokumentation. Nun hat man, will [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Videos sind mir heute aufgefallen, die es trotz viral umfassender Verbreitung innerhalb der nationalen und internationalen Blogosphäre verdient haben, erwähnt zu werden.</p>
<h2>Web 2.0 – Der Film</h2>
<p><object width="440" height="330" data="http://de.sevenload.com/pl/nJE9sqq/440x330/swf" type="application/x-shockwave-flash"><param value="true" name="allowFullscreen"/><param value="always" name="allowScriptAccess"/><param value="http://de.sevenload.com/pl/nJE9sqq/440x330/swf" name="movie"/></object></p>
<p>Dieser <a href="http://www.web2null-derfilm.de/" title="Extern: Web 2.0 – Der Film">Film</a> entstand zu großen Teilen auf dem <a href="http://barcampberlin2.mixxt.de/" title="Extern: BarCampBerlin2 bei mixxt.de">BarCampBerlin2</a> und in separaten Interview-Sessions. Viele liebe Kollegen und Freunde sieht man wieder – eine gute Dokumentation. Nun hat man, will man jemanden über die deutsche Web 2.0-„Szene“ aufklären, endlich einmal einen handfesten Link.</p>
<h2>The 2008 Gmail Appeal</h2>
<p><object width="529" height="399" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=873823&#038;server=www.vimeo.com&#038;fullscreen=1&#038;show_title=0&#038;show_byline=0&#038;show_portrait=0&#038;color=ffffff" type="application/x-shockwave-flash"><param value="best" name="quality"/><param value="true" name="allowfullscreen"/><param value="showAll" name="scale"/><param value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=873823&#038;server=www.vimeo.com&#038;fullscreen=1&#038;show_title=0&#038;show_byline=0&#038;show_portrait=0&#038;color=ffffff" name="movie"/></object></p>
<p>Die Macher des <a href="http://www.email-standards.org/" title="Extern: Email Standards Project" xml:lang="en">Email Standards Project</a> (<abbr title="Email Standards Project" xml:lang="en">ESP</abbr>) riefen in Ihrem Blogbeitrag „<a href="http://www.email-standards.org/blog/entry/getting-some-gmail-attention/" title="Extern: Getting Some Gmail Attention" xml:lang="en">Getting Some Gmail Attention</a>“ dazu auf, Grimassen zu schneiden, diese fotografisch festzuhalten und die entstandenen Bilder in die Flickr-Gruppe „<a href="http://www.flickr.com/groups/project-gmail-grimace/" title="Extern: Project Gmail Grimace bei Flickr">Project Gmail Grimace</a>“ einzubringen. Aus diesen Bildern wurde nun ein Video geschnitten – eine feine Sache, und eine sehr innovative Form des Protests obendrein. Bleibt nun nur noch zu hoffen, dass Google uns erhört!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>WebKit und Presto „bestehen“ Acid3 (sozusagen)</title>
		<link>http://blog.nitzsche.info/2008/03/webkit-und-presto-bestehen-acid3-sozusagen/</link>
		<comments>http://blog.nitzsche.info/2008/03/webkit-und-presto-bestehen-acid3-sozusagen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 01:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Browser]]></category>

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		<description><![CDATA[
Laut tuaw.com vom 27. März 2008 schafft die WebKit Engine in ihrer aktuellen Version den Acid3-Test des Web Standards Project.
Acid3 goes beyond the CSS tests implemented by Acid2 and tests a browser’s DOM Scripting capability, as well as continuing to probe visual rendering of CSS, SVG and webfonts.

WebKit, die Engine, die durch ihre Performance in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="sample" src='http://blog.nitzsche.info/wp-content/uploads/webkit-acid3.jpg' alt='Das Acid3-Testergebnis auf der WebKit Engine r31388 vom 28. März 2008' /></p>
<p>Laut <a href="http://feeds.tuaw.com/~r/weblogsinc/tuaw/~3/258743204/" title="Extern: tuaw.com">tuaw.com</a> vom 27. März 2008 schafft die <a href="http://webkit.org/" title="Extern: WebKit Engine">WebKit Engine</a> in ihrer aktuellen Version den <a href="http://www.webstandards.org/action/acid3/" title="Extern: Acid3">Acid3</a>-Test des <a href="http://www.webstandards.org/" title="Extern: Web Standards Project">Web Standards Project</a>.</p>
<blockquote xml:lang="en"><p>Acid3 goes beyond the <abbr title="Cascading Style Sheets">CSS</abbr> tests implemented by Acid2 and tests a browser’s <abbr title="Document Object Model">DOM</abbr> Scripting capability, as well as continuing to probe visual rendering of <abbr>CSS</abbr>, <abbr title="Scalable Vector Graphics">SVG</abbr> and webfonts.</p>
</blockquote>
<p>WebKit, die Engine, die durch ihre Performance in aller Munde ist, beschleunigte nun erfolgreich die eigene Weiterentwicklung. Bleibt nur die Frage, ob die Engine tatsächlich fehlerfrei arbeitet und deshalb den Acid3-Test besteht, oder ob sie einfach nur auf das Bestehen dieses Tests optimiert wurde …</p>
<p>Ich kann den Test bestätigen, allerdings mit dem späteren <a href="http://nightly.webkit.org/" title="Extern: Nightly Builds der WebKit Engine">Nightly Build</a> r31388 vom 28. März 2008. Ich bin tatsächlich eingeschränkt beeindruckt. Aktuelle Ergbnisse <em>einiger</em> Browser findet man bei <a href="http://www.anomalousanomaly.com/2008/03/06/acid-3/" title="Extern: „Acid 3 is out! IE 5.5 beats IE 7?“ bei anomalousanomaly.com">anomalousanomaly.com</a>.</p>
<p>Wie <a href="http://yatil.de/" title="Extern: Eric Eggert">Eric Eggert</a> richtig <a href="http://macx.de/journal/die-ersten-browser-schaffen-schon-jetzt-den-acid3-test/#comments" title="Extern:">bemerkte</a>, stellen die WebKit-Entwickler selbst das Bestehen des Tests in Frage, da noch <a href="http://webkit.org/blog/173/webkit-achieves-acid3-100100-in-public-build/" title="WebKit achieves Acid3 100/100 in public build">Performance-Probleme</a> bestehen.</p>
<p>Auch die Entwickler der Rendering Engine von Opera (Presto), meldeten das Bestehen des Acid3-Tests, allerdings auch hier mit <a href="http://my.opera.com/desktopteam/blog/2008/03/26/opera-and-the-acid3-test" title="Extern: Opera and the Acid3 Test">Vorbehalten</a>.</p>
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		<title>Ultimative Suchmaschinenoptimierung (Folge 2)</title>
		<link>http://blog.nitzsche.info/2008/03/ultimative-suchmaschinenoptimierung-folge-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 00:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[
Als ich heute auf der A40 im Stau stand, um gemeinsam mit Sebastian Richter Zubehör für die Netzwerk- und ISDN-Verkabelung meiner neuen Wohnung zu besorgen, surfte ich auf seinem Windows Mobile 6-Gerät von HTC und schaute bei Google nach der Adresse des ATELCO COMPUTER-Ladens, der in Richtung Dortmund auf Höhe von Bochum Wattenscheid an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="sample" src='http://blog.nitzsche.info/wp-content/uploads/google-atelco.png' alt='ATELCO Computer – Suchmaschinenoptimierung' /></p>
<p>Als ich heute auf der <abbr title="Bundesautobahn 40">A40</abbr> im Stau stand, um gemeinsam mit <a href="http://www.it-richter.com/" title="Extern: IT Consulting und Service Sebastian Richter">Sebastian Richter</a> Zubehör für die Netzwerk- und <abbr title="Integrated Services Digital Network" xml:lang="en">ISDN</abbr>-Verkabelung meiner neuen Wohnung zu besorgen, surfte ich auf seinem <a href="http://www.amazon.de/HTC-Excalibur-Smartphone-Handy-Branding/dp/B000JWEALO/">Windows Mobile 6-Gerät</a> von <a href="http://www.htc.com/de/" title="Extern: HTC – Smart Mobility">HTC</a> und schaute bei Google nach der Adresse des <a href="http://www.atelco.de/" title="Extern: ATELCO COMPUTER">ATELCO COMPUTER</a>-Ladens, der in Richtung Dortmund auf Höhe von Bochum Wattenscheid an der <abbr>A40</abbr> zu finden ist. Die Suchphrase <em>„atelco a40 bochum“</em> brachte sofort das gewünschte Ergebnis auf Platz 1, was mich allderdings kurz stutzen ließ. Der von Google indexierte <abbr title="Uniform Resource Locator" xml:lang="en">URL</abbr> lautete: <em>www.atelco.de/_GoggleBot_21_/2/storedetail.jsp?stid=3</em>.</p>
<p>Die einzige Erklärung, die mir zu dem Thema einfiel, ist eine etwas <a href="http://websearch.about.com/od/seononos/a/spamseo.htm" title="Extern: Black Hat Search Engine Optimization">dunklere Suchmaschinenoptimierung</a>. Eine <a href="http://www.heise.de/newsticker/Google-sperrt-nun-auch-deutsche-Webseiten-mit-versteckten-Suchwoertern-aus--/meldung/69230/" title="Extern: heise.de: Google sperrt nun auch deutsche Webseiten mit versteckten Suchwörtern aus">Bestrafung</a> für eine derartige <span xml:lang="en">Landing Page</span> handelte sich im Februar 2006 bereits die nicht ganz unbekannte Webseite der <a href="http://www.bmw.de/" title="Extern: BMW AG">BMW AG</a> ein. ATELCO COMPUTER müsste, so denn dem <span xml:lang="en">Google Bot</span> tatsächlich auf diese Weise eine Seite untergeschoben wird, doppelt bestraft werden: für die unsaubere Optimierung und zusätzlich für die Dreistigkeit, die entsprechende <span xml:lang="en">Landing Page</span> auch noch eindeutig zu benennen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Workflow (Folge 1): Fragen Sie Ihre Entwickler!</title>
		<link>http://blog.nitzsche.info/2008/03/workflow-folge-1-fragen-sie-ihre-entwickler/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 11:50:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Unglückliche Entwickler überall – demotiviert, genervt und oft auch gelangweilt. Und dabei wäre es so einfach! Mindestens ebenso sehr an der Entwicklung einer Webseite beteiligt, wie der Kreative, ist der Entwickler. Konzeptionelle und kreative Phasen sind im Projekt hoch angesehen, die Ergebnisse dieser Phasen sind oft in Stein gemeißelt, während die Umsetzung nicht selten zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unglückliche Entwickler überall – demotiviert, genervt und oft auch gelangweilt. Und dabei wäre es so einfach! Mindestens ebenso sehr an der Entwicklung einer Webseite beteiligt, wie der Kreative, ist der Entwickler. Konzeptionelle und kreative Phasen sind im Projekt hoch angesehen, die Ergebnisse dieser Phasen sind oft in Stein gemeißelt, während die Umsetzung nicht selten zur Sklavenarbeit unter Vernachlässigung des gesunden Menschenverstands wird.</p>
<p>Folgendes Szenario ist nicht nur wenig unrealistisch, sondern darüber hinaus auch keine Ausnahme:</p>
<ol>
<li>Der <span xml:lang="en">Art Director</span> gestaltet für einen Neukunden verschiedene Layoutvarianten.</li>
<li>Der <span xml:lang="en">Creative Director</span> mag die Layouts, sie werden präsentiert.</li>
<li>Dem Marketingleiter auf Kundenseite gefallen die Layouts, er wählt eins aus und ist ab sofort verliebt.</li>
<li>Das Entwicklerteam, das nun mit der Umsetzung beschäftigt wird, erhält das Layout.</li>
</ol>
<p><em>Bis hierher klingt das normal, oder?</em> Der größte Fehler ist allerdings schon geschehen!</p>
<p>Nun beginnt der zweite Akt der Tragödie … nach und nach fallen den Entwicklern, die nun unter starkem Zeitdruck an der Umsetzung arbeiten, Probleme mit dem Layout auf, das sich so nicht exakt umsetzen lässt. Da der Launch kurz bevorsteht, beginnt die „Frickelei“.</p>
<p>An dieser Stelle ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen! Die Entwickler sind frustriert, weil sie gezwungen werden, das Projekt weit unter ihrem eigentlichen Qualitätsstandard umzusetzen, was marginale Korrekturen des Layouts in einer früheren Phase des Projekts überflüssig gemacht hätten – nun will es aber der Kunde <strong>genau</strong> so, wie er es auf dem Layout gesehen hat. Die „Frickelei“ kostet das Projekt <span xml:lang="en">Code</span>-Qualität, es wird schwer pflegbar, denn unter Zeitdruck sind die Projektkomponenten, die am stärksten leiden, die <abbr title="Quality Assurance" xml:lang="en">QA</abbr> und die Dokumentation. Und, was langfristig natürlich wesentlich schlimmer ist: es kostet die Motivation und das Engagement der Entwickler.</p>
<p>Versucht man nun, dem Kunden eben jene marginalen Layout-Korrekturen stillschweigend unterzuschieben, die man vor der Präsentation ohne weiteres hätte vornehmen können, wird er es im schlimmsten Fall bemerken, bemängeln und auf korrekte Umsetzung bestehen. Hier beginnt nun auch die Unzufriedenheit des Kunden – und sie wird sich bis zum Launch weiter steigern.</p>
<h2>Lösung</h2>
<p>Das Entwicklungsteam muss früher in das Projekt integriert werden. Es bietet sich an, einen oder mehrere Entwickler bereits in der Endphase der grafischen Konzeption einzubinden. So kann vermieden werden, dass <span xml:lang="en">Features</span>/<span xml:lang="en">Gimmicks</span> vorgestellt werden, die in der Entwicklung zu einer Katastrophe werden. Setzt die Agentur das Projekt nicht selbst um, kann sie sich um ein Gutachten zur technischen Machbarkeit durch einen unabhängigen, freien Experten bemühen, oder den Partner um ein Urteil bitten, der im Anschluss an die Konzeption mit der Umsetzung betraut wird.</p>
<h3>Vorteile</h3>
<p>Gleichzeitig zur Lösung des initial geschilderten Problems bietet diese Vorgehensweise noch weitere Vorteile:</p>
<ol>
<li>Grafiker sammeln im Gespräch mit Entwicklern Erfahrung und bilden eine Basis, auf der sie später die technische Machbarkeit ihrer Ideen selbst (eingeschränkt) beurteilen können.</li>
<li>Entwickler können Möglichkeiten aufzeigen, wie man die Umsetzung eines Layouts drastisch vereinfachen kann und dabei auf keine grafische Komponente verzichten muss – oft entstehen Probleme durch Überlagerung, Ausrichtung, Verschachtelung oder Positionierung.</li>
<li>Entwickler können <span xml:lang="en">Features</span> vorschlagen, die sich die Grafiker aus der vagen Ahnung heraus, es könnte in der Umsetzung Probleme geben, nicht getraut hat, in das Layout zu integrieren.</li>
</ol>
<h3>Ergebnis</h3>
<p>Das Ergebnis ist eine Win-Win-Situation:</p>
<ul>
<li>Der Kunde ist zufrieden, wurde nicht getäuscht und nimmt das Projekt exakt in dem Zustand ab, in dem er es erwartet hat.</li>
<li>Die Agentur ist zufrieden, weil der Zeitplan eingehalten wurde, die Kalkulation aufgeht und die Marge hoch ist.</li>
</ul>
<p>Bitte verstehen Sie diesen Vorschlag nicht als Plädoyer für simple Layouts oder faule Entwickler. Ich gehe natürlich davon aus, dass die hier erwähnten Entwickler technisch fähig und in der Lage sind, die Machbarkeit eines Projekts fachlich kompetent einzuschätzen. Die Unlust, ein bestimmtes <span xml:lang="en">Feature</span>/<span xml:lang="en">Gimmick</span> umzusetzen, darf niemals als Grund dienen, eine Empfehlung gegen die Integration eines solchen <span xml:lang="en">Features</span>/<span xml:lang="en">Gimmicks</span> auszusprechen.</p>
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