<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Preisgestaltung</title>
	<atom:link href="http://blog.nitzsche.info/2008/07/preisgestaltung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.nitzsche.info/2008/07/preisgestaltung/</link>
	<description>Blog von Stefan Nitzsche – Webdesign, Webentwicklung und Beratung</description>
	<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 09:14:21 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.6.2</generator>
		<item>
		<title>Von: Jörg Morsbach</title>
		<link>http://blog.nitzsche.info/2008/07/preisgestaltung/#comment-328</link>
		<dc:creator>Jörg Morsbach</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 15:11:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.nitzsche.info/?p=118#comment-328</guid>
		<description>Die Geschichte ist lustig, hat aber mit der Realität nichts zu tun. Es geht bei Designleistungen um Nutzwert. Und der ist z.B. für ein Corporate Design für eine Bäckerei um die Ecke niedriger, als bei einem Konzern. Die Tatsache, dass sich viele Kunden (und auch Designer) nicht mit dem Urheberrechtsgesetz (UrhG) auskennen, ist kein Grund für die Annahme, das UrhG könnte irren. Schon im UrhG wird zwischen der reinen Erstellungsleistung und der späteren Verwertung unterschieden. Hinzu kommt der Faktor "angemessene Schöpfungshöhe". Nur wenn diese Schöpfungs- oder Gestaltungshöhe erreicht ist, kommt das UrhG zum tragen. Für das Brötchen sieht es also schlecht aus...

Beste Grüße, Jörg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte ist lustig, hat aber mit der Realität nichts zu tun. Es geht bei Designleistungen um Nutzwert. Und der ist z.B. für ein Corporate Design für eine Bäckerei um die Ecke niedriger, als bei einem Konzern. Die Tatsache, dass sich viele Kunden (und auch Designer) nicht mit dem Urheberrechtsgesetz (UrhG) auskennen, ist kein Grund für die Annahme, das UrhG könnte irren. Schon im UrhG wird zwischen der reinen Erstellungsleistung und der späteren Verwertung unterschieden. Hinzu kommt der Faktor &#8220;angemessene Schöpfungshöhe&#8221;. Nur wenn diese Schöpfungs- oder Gestaltungshöhe erreicht ist, kommt das UrhG zum tragen. Für das Brötchen sieht es also schlecht aus&#8230;</p>
<p>Beste Grüße, Jörg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: admin</title>
		<link>http://blog.nitzsche.info/2008/07/preisgestaltung/#comment-306</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 19:52:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.nitzsche.info/?p=118#comment-306</guid>
		<description>@Stefan: Da hast Du absolut Recht. Aber das ist ja genau, was ich meinte: Leistung und Qualität dürfen den Preis bestimmen – und nichts anderes.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Stefan: Da hast Du absolut Recht. Aber das ist ja genau, was ich meinte: Leistung und Qualität dürfen den Preis bestimmen – und nichts anderes.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://blog.nitzsche.info/2008/07/preisgestaltung/#comment-305</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 17:38:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.nitzsche.info/?p=118#comment-305</guid>
		<description>Sicherlich ist der Ansatz manchmal falsch. Aber im Gegensatz zum Wurstverkäufer verkauft der Designer nicht unbedingt Einheitsware. Bei Stockdesigns sollte der Preis natürlich fix sein, aber große Kunden haben in der Regel höhere Ansprüche, was sich wiederum im Preis niederschlägt.
Hätte der Beispielkunde nur nach einem belegten Brötchen gefragt, würde der Preis dann auch von der Qualität des Brötchens abhängig sein, also dem Anspruch des Kunden. Mit einer Schreibe Käse wird es billiger, als mit Trüffelbelag.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sicherlich ist der Ansatz manchmal falsch. Aber im Gegensatz zum Wurstverkäufer verkauft der Designer nicht unbedingt Einheitsware. Bei Stockdesigns sollte der Preis natürlich fix sein, aber große Kunden haben in der Regel höhere Ansprüche, was sich wiederum im Preis niederschlägt.<br />
Hätte der Beispielkunde nur nach einem belegten Brötchen gefragt, würde der Preis dann auch von der Qualität des Brötchens abhängig sein, also dem Anspruch des Kunden. Mit einer Schreibe Käse wird es billiger, als mit Trüffelbelag.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
