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	<title>Kommentare zu: Workflow (Folge 1): Fragen Sie Ihre Entwickler!</title>
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	<description>Blog von Stefan Nitzsche – Webdesign, Webentwicklung und Beratung</description>
	<pubDate>Tue,  6 Jan 2009 19:50:53 +0000</pubDate>
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		<title>Von: nitzsche.info/Blog/Correctio Fraterna</title>
		<link>http://blog.nitzsche.info/2008/03/workflow-folge-1-fragen-sie-ihre-entwickler/comment-page-1/#comment-317</link>
		<dc:creator>nitzsche.info/Blog/Correctio Fraterna</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 13:32:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] die Grafik bis zur Entwicklung ist ein langer Weg. Oft dürfen es die Entwickler dann nur noch ausbaden. Wie viele Projekte hätten hochwertig werden können, wenn Konzeption und Grafik den Entwicklern [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] die Grafik bis zur Entwicklung ist ein langer Weg. Oft dürfen es die Entwickler dann nur noch ausbaden. Wie viele Projekte hätten hochwertig werden können, wenn Konzeption und Grafik den Entwicklern [...]</p>
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		<title>Von: kloster13 &#187; Archiv &#187; Unglückliche Web-Entwickler</title>
		<link>http://blog.nitzsche.info/2008/03/workflow-folge-1-fragen-sie-ihre-entwickler/comment-page-1/#comment-303</link>
		<dc:creator>kloster13 &#187; Archiv &#187; Unglückliche Web-Entwickler</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 20:49:21 +0000</pubDate>
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		<description>[...] (Folge 1): Fragen Sie Ihre Entwickler! http://blog.nitzsche.info/2008/03/workflow-folge-1-fragen-sie-ihre-entwickler/    Ver&#246;ffentlicht von admin Abgelegt unter [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] (Folge 1): Fragen Sie Ihre Entwickler! <a href="http://blog.nitzsche.info/2008/03/workflow-folge-1-fragen-sie-ihre-entwickler/" >http://blog.nitzsche.info/2008/03/workflow-folge-1-fragen-sie-ihre-entwickler/</a>    Ver&ouml;ffentlicht von admin Abgelegt unter [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://blog.nitzsche.info/2008/03/workflow-folge-1-fragen-sie-ihre-entwickler/comment-page-1/#comment-302</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 17:20:10 +0000</pubDate>
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		<description>@xwolf: Ich kann dir nur zustimmen.
Wir machen es auch so, dass zu Beginn immer ein Entwickler an Bord ist. Hat sich als äußerst erfolgreich herausgestellt. So werden Probleme von Anfang an vermieden.
Ob nun der Designer das CSS umsetzt, oder der Entwickler, ist bei uns je nach Auslastung der Personen festgelegt. Ich denke, heutzutage können die meisten Entwickler sauberen Code inkl. CSS erzeugen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@xwolf: Ich kann dir nur zustimmen.<br />
Wir machen es auch so, dass zu Beginn immer ein Entwickler an Bord ist. Hat sich als äußerst erfolgreich herausgestellt. So werden Probleme von Anfang an vermieden.<br />
Ob nun der Designer das CSS umsetzt, oder der Entwickler, ist bei uns je nach Auslastung der Personen festgelegt. Ich denke, heutzutage können die meisten Entwickler sauberen Code inkl. CSS erzeugen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan Nitzsche</title>
		<link>http://blog.nitzsche.info/2008/03/workflow-folge-1-fragen-sie-ihre-entwickler/comment-page-1/#comment-289</link>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 14:44:43 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Vielen Dank für Eure ausführlichen Kommentare!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;@Tobias: ich kann xwolf beipflichten, und Deine Forderung noch verstärken. Ich habe in meinem Vorschlag formuliert, den Entwickler zu bestimmten Zeitpunkten in das Projekt einzubinden – es kann sicherlich nicht schaden, ihn bereits zu Beginn des Prozesses in‘s Boot zu holen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;@xwolf: Dein Vorschlag, ihn parallel zum Gestalter von Anfang an in das Projekt einzubinden, geht noch einen Schritt weiter als meine Empfehlung und kann nicht schaden. Allerdings ist, wenn auch augenscheinlich kleiner, der größere Schritt, den Entwickler überhauhpt in den konzeptionellen Prozess zu integrieren. Ist diese Tür in den Köpfen der Konzepter und Kreativen erstmal ein Stück aufgestoßen, ist es nur noch eine Frage der Zeit und der Komplexität des jeweiligen Projekts, wann und wie intensiv ein Entwickler eingebunden wird.&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für Eure ausführlichen Kommentare!</p>
<p>@Tobias: ich kann xwolf beipflichten, und Deine Forderung noch verstärken. Ich habe in meinem Vorschlag formuliert, den Entwickler zu bestimmten Zeitpunkten in das Projekt einzubinden – es kann sicherlich nicht schaden, ihn bereits zu Beginn des Prozesses in‘s Boot zu holen.</p>
<p>@xwolf: Dein Vorschlag, ihn parallel zum Gestalter von Anfang an in das Projekt einzubinden, geht noch einen Schritt weiter als meine Empfehlung und kann nicht schaden. Allerdings ist, wenn auch augenscheinlich kleiner, der größere Schritt, den Entwickler überhauhpt in den konzeptionellen Prozess zu integrieren. Ist diese Tür in den Köpfen der Konzepter und Kreativen erstmal ein Stück aufgestoßen, ist es nur noch eine Frage der Zeit und der Komplexität des jeweiligen Projekts, wann und wie intensiv ein Entwickler eingebunden wird.</p>
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	<item>
		<title>Von: xwolf</title>
		<link>http://blog.nitzsche.info/2008/03/workflow-folge-1-fragen-sie-ihre-entwickler/comment-page-1/#comment-287</link>
		<dc:creator>xwolf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 14:05:14 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Hm, ich sehe noch 2 weitere Knackpunkte:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Erstens: die in dem theoretischen Entscheidungsweg: Es wäre ein absoluter Traum, wenn ein Auftraggeber wirklich ohne weiteres eines der vorgeschlagenen Lösungen nehmen würde. In der Regel ist es doch so, dass auch dann noch Änderungswünsche kommen á la: „Die Positionierungen wie Layout 1, aber das Menü wie in Layout 2 und das Logo &lt;em&gt;etwas heller&lt;/em&gt;“ (nebenbei der große Arg-Faktor: Was ist „etwas“?!).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der andere Knackpunkt ist die die Arbeitsmethodik: Was siehst du als Entwickler an? Was als Designer und was sind deren Tätigkeiten? Meines Erachtens muss der Designer auch derjenige sein, der das Webdesign in CSS umsetzt. Das Design wiederum muss ganz klar und streng abgetrennt sein von der HTML-Struktur und dessen Erzeugung. Die Entwickler sind nur dafür zuständig, dass der richtige HTML-Code erzeugt wird. Optik ist von Anfang an Sache des Designers. Der klassisches Ansatz, dass irgendein Photoshop-Designer sich hinsetzt und irgendwelche Böxchen und Schriften in einer festen Auflösung auf einem Papierausdruck vorgibt, aber selbst dann keinen Plan von der Umsetzung hat und dann das CSS-Design jemand anderes aufdrückt, ist IMHO zu teuer und zu problematisch.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Warum auch zwei Leute beschäftigen, wenn ein guter CSS-Designer reicht? Das Design von jemandem, der Web-Usability und technisch machbares (inkl. Browserprobleme) im Auge hat, hält zudem meist länger als das eines sogenannten Screendesigners.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Lange Rede, kurzer Sinn: Mein Fazit wäre: Webdesigner und Webanwendungsentwickler gehören parallel von Anfang an zum Prozess dazu. Denn beides sind verschiedene Teile, die Kunden auch ggf. getrennt voneinander erwerben wollen und sollten.&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm, ich sehe noch 2 weitere Knackpunkte:</p>
<p>Erstens: die in dem theoretischen Entscheidungsweg: Es wäre ein absoluter Traum, wenn ein Auftraggeber wirklich ohne weiteres eines der vorgeschlagenen Lösungen nehmen würde. In der Regel ist es doch so, dass auch dann noch Änderungswünsche kommen á la: „Die Positionierungen wie Layout 1, aber das Menü wie in Layout 2 und das Logo <em>etwas heller</em>“ (nebenbei der große Arg-Faktor: Was ist „etwas“?!).</p>
<p>Der andere Knackpunkt ist die die Arbeitsmethodik: Was siehst du als Entwickler an? Was als Designer und was sind deren Tätigkeiten? Meines Erachtens muss der Designer auch derjenige sein, der das Webdesign in CSS umsetzt. Das Design wiederum muss ganz klar und streng abgetrennt sein von der HTML-Struktur und dessen Erzeugung. Die Entwickler sind nur dafür zuständig, dass der richtige HTML-Code erzeugt wird. Optik ist von Anfang an Sache des Designers. Der klassisches Ansatz, dass irgendein Photoshop-Designer sich hinsetzt und irgendwelche Böxchen und Schriften in einer festen Auflösung auf einem Papierausdruck vorgibt, aber selbst dann keinen Plan von der Umsetzung hat und dann das CSS-Design jemand anderes aufdrückt, ist IMHO zu teuer und zu problematisch.</p>
<p>Warum auch zwei Leute beschäftigen, wenn ein guter CSS-Designer reicht? Das Design von jemandem, der Web-Usability und technisch machbares (inkl. Browserprobleme) im Auge hat, hält zudem meist länger als das eines sogenannten Screendesigners.</p>
<p>Lange Rede, kurzer Sinn: Mein Fazit wäre: Webdesigner und Webanwendungsentwickler gehören parallel von Anfang an zum Prozess dazu. Denn beides sind verschiedene Teile, die Kunden auch ggf. getrennt voneinander erwerben wollen und sollten.</p>
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	<item>
		<title>Von: Tobias</title>
		<link>http://blog.nitzsche.info/2008/03/workflow-folge-1-fragen-sie-ihre-entwickler/comment-page-1/#comment-286</link>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 12:28:29 +0000</pubDate>
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		<description>Hach, was würd ich dafür geben das sich so einige Leute dieser Problematik annehmen würde. 

Sitze im Moment mal wieder in genau so einer Situation. 90% des Projektes können ohne Probleme umgesetzt werden. Und wenn da nicht noch dieses eine kleine Feature wäre, dann könnte das Projekt quasi heute noch fertig werden. Aber diese Kleinigkeit wurde dem Kunden von Seiten der Agentur bereits als „Kein Problem, das können wir genau so machen“ verkauft. Hätte man mich als Entwickler vorher gefragt – mit geringfügigen Änderungen am Konzept wäre es ohne Nachteile für den Kunden umsetzbar gewesen.

Aber die Herren von der Kundenfront leben anscheinend nach dem Motto: „Nach mir die Sintflut, der Entwickler macht das schon!“.

Klar ist so gut wie alles umsetzbar. Aber in Sachen Effizienz kann man so einiges optimieren. Das wäre auch ein Vorteil für den Kunden, denn die Kosten für den Mehraufwand trägt er am Ende.

Ich kann mich deinem Fazit nur anschließen. Den Entwickler schon möglichst früh in den Workflow einzubinden schadet niemanden und ist für beide Seiten von Vorteil.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hach, was würd ich dafür geben das sich so einige Leute dieser Problematik annehmen würde. </p>
<p>Sitze im Moment mal wieder in genau so einer Situation. 90% des Projektes können ohne Probleme umgesetzt werden. Und wenn da nicht noch dieses eine kleine Feature wäre, dann könnte das Projekt quasi heute noch fertig werden. Aber diese Kleinigkeit wurde dem Kunden von Seiten der Agentur bereits als „Kein Problem, das können wir genau so machen“ verkauft. Hätte man mich als Entwickler vorher gefragt – mit geringfügigen Änderungen am Konzept wäre es ohne Nachteile für den Kunden umsetzbar gewesen.</p>
<p>Aber die Herren von der Kundenfront leben anscheinend nach dem Motto: „Nach mir die Sintflut, der Entwickler macht das schon!“.</p>
<p>Klar ist so gut wie alles umsetzbar. Aber in Sachen Effizienz kann man so einiges optimieren. Das wäre auch ein Vorteil für den Kunden, denn die Kosten für den Mehraufwand trägt er am Ende.</p>
<p>Ich kann mich deinem Fazit nur anschließen. Den Entwickler schon möglichst früh in den Workflow einzubinden schadet niemanden und ist für beide Seiten von Vorteil.</p>
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